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Übungen für den Grundlagendienst

Handgriffe, Gerätekunde und Standardabläufe – die Themen, die regelmäßig wiederholt gehören.

32 passende Übungen

Passende Übungen

Grundlagen altern schnell

Was einmal in der Truppmannausbildung saß, ist nach zwei Jahren ohne Wiederholung nicht mehr automatisch abrufbar. Kupplungen, Knoten, Leitern, Geräteentnahme, Verhalten am Fahrzeug: Diese Themen brauchen keine große Lage, sondern regelmäßige, kurze Wiederholung. Der Nebeneffekt ist, dass neue Mitglieder mitlaufen können, ohne dass ein eigener Ausbildungsblock organisiert werden muss.

Stationsbetrieb funktioniert fast immer

Drei bis vier kurze Stationen, feste Zeiten, klare Rotation: So kommt jede und jeder an jedes Thema, und niemand steht lange herum. Pro Station reicht ein enges Ziel – etwa eine Saugleitung kuppeln, ein Gerät benennen und bedienen, eine Meldung absetzen. Für die Stationsleitung eignen sich erfahrene Kameradinnen und Kameraden, die konkret korrigieren statt nur zuzuschauen.

Am eigenen Material üben

Gerätekunde bringt am meisten, wenn sie am tatsächlich vorhandenen Fahrzeug und Material stattfindet. Wo liegt was, wie ist es gesichert, was wiegt es, wer holt es im Einsatz. Nach jeder Beschaffung oder Umlagerung lohnt sich eine Wiederholung, damit im Einsatz niemand die falsche Klappe öffnet.

Weitere Übungen nach Bedarf

Häufige Fragen

Ist Grundlagendienst nur etwas für neue Mitglieder?

Nein. Erfahrene Kräfte profitieren von Wiederholung genauso, besonders bei selten genutztem Gerät.

Wie hält man Grundlagen abwechslungsreich?

Bekannte Handgriffe in eine kleine Lage einbetten, Zeitvorgaben setzen oder Stationen im Wettbewerbsformat durchlaufen lassen.

Wie viele Stationen sind sinnvoll?

Drei bis vier bei 60 bis 90 Minuten, damit pro Station genug Zeit zum Üben und Korrigieren bleibt.

Eure Übung hilft der nächsten Wehr.

In zwei bis drei Minuten eingereicht – mit Lage, Ziel, Ablauf und Material. Veröffentlicht wird nach der Prüfung.

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